|
|
![]() |
|
3. Oktober 2001 ROCOs Peilsignale definitiv verstummt?Vom Luchskuder ROCO fehlen seit der letzten Peilung vom 28. August weiterhin Peilsignale. Sowohl die fortgeführte Suche im bisherigen Streifgebiet wie die grossräumigen Bemühungen, Signale aufzuspüren, blieben erfolglos. Hinweise aus dem Raum Dornbirn im benachbarten Vorarlberg, wo verschiedene Personen einen Luchs mit Halsband beobachtet haben wollen, konnten bisher nicht bestätigt werden. Abgesucht wurde das gesamte Kompartiment II und die nordöstlich, östlich und südlich angrenzenden Gebiete in den Kantonen Zug, Schwyz, Glarus, St. Gallen, Graubünden sowie Teile Vorarlbergs und Bayerns. Ein Luchs mit funktionierendem Halsband, auch wenn er grossräumig abgewandert wäre, hätte damit eigentlich gefunden werden müssen. Dass der Luchskuder ROCO einem illegalen Akt zum Opfer gefallen ist, gilt als wenig wahrscheinlich. Durchaus möglich ist aber ein technischer Defekt, der die Peilsignale hat verstummen lassen. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Senderhalsband nach Wochen der Funkpause wieder damit begonnen hat, Signale abzuschicken. Falls der Luchs ROCO mit defektem Halsband im bisherigen Streifgebiet unterwegs ist, bestehen gute Chancen, dass er im kommenden Winterhalbjahr an einem Beutetier fotografisch identifiziert werden kann. Weitere Auskünfte ab 1. 1. 2002: Dr. Klaus Robin
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
[ Seitenanfang ]
|