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11. September 2002 Medienmitteilung Starke Hinweise auf Luchsnachwuchs in der Nordostschweiz
(luno) Bis vor kurzem fehlten Anzeichen dafür, dass sich die in
der Nordostschweiz vor rund anderthalb Jahren freigelassenen Luchse
vermehrt hätten. Seit vergangener Woche gibt es nun aber doch starke
Hinweise auf Luchsnachwuchs. Es liegt eine Beobachtung mit grossem Verlässlichkeitsgrad
vor. Ihr zufolge konnte ein in der Schweiz tätiger ausländischer
Forstmann am vergangenen Samstag, 7. September, einen erwachsenen und
zwei junge Luchse sehen, wie sie während einer halben Stunde intensiv
miteinander spielten. Der erwachsene Luchs trug ein Halsband. Aus der
Raumnutzung der verschiedenen Luchse lässt sich ableiten, dass
es sich bei der Luchsmutter um BAYA handelt, deren Halsbandsender im
vergangenen November ausgefallen ist. BAYA lebt seit dem Juli letzten
Jahres im Osten des von LUNO-Luchsen bewohnten Lebensraums. Genauere
Ortsangaben werden zum Schutz der Luchse vor Störungen nicht bekannt
gegeben. Weitere Auskünfte: Heinz Nigg |
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